Expertenchat im Oktober 2009
Am 14. Oktober 2009 fand ein Chat statt mit
Dr. Harald Seidler zum Thema "Der verkürzte Versorgungsweg mit Hörgeräte"
Auf die in den vergangenen Monaten hitzige Diskussion um den verkürzten Versorgungsweg hat der Gesetzgeber reagiert und Änderungen beschlossen, die nicht nur zum Ziel haben, Korruption auszuschließen sondern auch mehr Versorgungsqualität in der Hörgeräteversorgung bieten sollen. Diese Gesetzesänderungen sind seit Juli 2009 in Kraft.
Der Versicherte kann nun wählen zwischen der dualen (traditionellen) Versorgung über HNO-Arzt UND Hörgeräteakustiker und der Versorgung NUR beim HNO-Arzt (verkürzter Versorgungsweg). Unklar ist, wer die Qualität im verkürzten Versorgungsweg festlegt und kontrolliert. Ein Mitwirkungsrecht der Patientenvertretungen beim Abschluss der Verträge zwischen Krankenkassen/Ärzten/ Akustikern gibt es nicht.
Seitens des DSB wurde von Anfang an darauf hingewiesen, dass hochgradig hörgeschädigte Menschen im verkürzten Versorgungsweg nicht angemessen zu versorgen sind und nicht zum derzeit geltenden Festbetrag.
Parlamentarischer Abend des DSB zum Thema im August 2009 in Berlin
Chat-Protokoll
Moderator: Ich begrüße Herrn Dr. Seidler ganz herzlich und die Teilnehmer, die schon online sind. Bitte beachten Sie, dass dieser Chat moderiert wird. Ihre Beiträge werden also erst nach einem Check dem Experten zugeleitet. Bei hoher Beteiligung kann es etwas länger dauern bis Ihre Frage beantwortet wird. Ich wünsche einen regen Meinungsaustausch und nun kann es losgehen.
Melanie: Guten Tag Herr Dr. Seidler
Dr. Seidler: guten Tag, alle miteinander
Moderator: wie wär's mit der einen oder anderen Frage??
Melanie: Zurzeit ist es schwierig von den verschiedenen Kostenträgern Zuschüsse zu bekommen.
Dr. Seidler: Dies trifft in der Tat zu. Dabei muss man aber unterscheiden wofür man Zuschüsse haben will.
Anna: bring der verkürzte Versorgungsweg eigentlich irgendjemanden Vorteile - außer den Krankenkassen?
Dr. Seidler: ja, den HNO-Ärzten, die dies machen, da sie von den Krankenkassen Pauschalen für jede Versorgung außerhalb des KV Budgets bekommen.
Melanie: Gibt es jetzt ein neues Verfahren? Aus Ihrem Bericht las ich: Verkürzter Versorgungsweg beim HNO-Arzt. Was gibt es für Vor- und Nachteile?
Dr. Seidler: Der verkürzte Versorgungsweg bezeichnet generell die Möglichkeit, dass HNO Ärzte in ihrer Praxis eine Hörgeräteversorgung durchführen können. Dabei werden die üblichen Hörtests durchgeführt, ein Ohrabdruck genommen und die Einstellung per Versandweg über eine Firma durchgeführt, die dann das fertige Hörgerät dem HNO Arzt zurückschickt und dieser überreicht dieses Hörgerät dem Patienten.
Melanie: Gilt es für mittel- und hochgradig schwerhörige Leute?
Dr. Seidler: Grundsätzlich können alle Formen der Hörschädigung über den verkürzten Versorgungsweg angepasst werden.
Gerd: Wer legt die Qualität der Hörgeräte-Versorgung im verkürzten Versorgungsweg fest und wer kontrolliert sie?
Dr. Seidler: Die Qualität der Hörgeräteversorgung wird laut den bestehenden Verträgen durch die Krankenkassen und die HNO Ärzte selbst festgelegt. Regelmäßige Kontrollen sind nicht vorgesehen.
Anna: Aber wie wollen die HNO Ärzte das leisten, hier auf dem Land wartet man eh schon 4 Monate auf einen Termin, weil es viel zu wenig Fachärzte gibt.
Dr. Seidler: In der Tat befürchten wir, dass durch den Verkürzten Versorgungsweg der ständige Zugang zu Hörgeräten insbesondere auch bei Reparaturen nicht gewährleistet wird.
Melanie: Ich vermute, dass viele HNO-Ärzte das nicht durchführen.
Dr. Seidler: Die Krankenkassen schätzen den derzeitigen Anteil des verkürzten Versorgungswegs auf 5-10% der gesamten Hörgeräteversorgungen. Aber durch den § 128 besteht die Möglichkeit, dass die Krankenkassen Verträge mit den HNO-Ärzten abschließen, so dass dieser Anteil deutlich steigen wird.
Anna: Habe ich denn weiterhin die Wahlfreiheit - Akustiker ja oder nein?
Dr. Seidler: Laut Vertrag muss der HNO Arzt eindeutig auf die Möglichkeit einer Versorgung durch einen Hörgeräteakustiker hinweisen. Es gibt sogar ein Formular dafür, nach unseren Erfahrungen aus der Geschäftsstelle wird dies in der Praxis aber nicht immer so eingehalten.
Melanie: Besteht die Möglichkeit mit den Hörgerät-Herstellern Kontakt aufzunehmen?
Dr. Seidler: Ein Kontakt mit dem Hörgerätehersteller ist heute unüblich. Der Kontakt soll über den Hörgeräteakustiker oder eben den HNO-Arzt laufen.
Melanie: Hat die Krankenkasse über Vorschläge nachgedacht, dass viele schwerhörige Menschen sich die teueren Hörgeräte nicht leisten können.
Dr. Seidler: Die Krankenkassen erhoffen sich, dass durch den verkürzten Versorgungsweg der Anteil der zuzahlungsfreien Hörgeräte steigt. Aber auch im verkürzten Versorgungsweg werden zuzahlungspflichtige Geräte angeboten! Das heißt, auch hier gibt es teure Geräte.
Anna: Führt diese neue Regelung langfristig zur kompletten Abschaffung der Akustiker, dass es den Beruf in zehn Jahren gar nicht mehr gibt?
Dr. Seidler: Wir befürchten tatsächlich, dass viele Hörgeräteakustiker in Konkurs gehen werden. Sie werden wohl nur die am schwierigsten zu versorgenden Hörgeschädigten zugewiesen bekommen. Dadurch werden aber bei Problemen die Wartezeit und die Wege für Hörgeräteträger länger.
Melanie: Grund - Info aus der Website Hearing (spanish, english, german)
Moderator: kannst du das noch mal deutlicher machen, was du meinst?
Melanie: Wird es Zusatzversicherung oder Privatversicherung für hörgeschädigte Menschen geben?
Dr. Seidler: Das wissen wir noch nicht. Die Verhandlungen der neuen schwarz- gelben Bundesregierung laufen ja noch. Dabei sind die Eckpunkte der Gesundheitspolitik noch nicht bekannt.
Anna: Bisher war ich immer zum Hörtest beim Akustiker, geht das auch weiterhin?
Dr. Seidler: Auch in Zukunft kann man weiterhin zum Akustiker gehen, aber man braucht wie bisher die Verordnung für Hörgeräte. Dies war bisher auch vernünftig. Der HNO Arzt hat die Indikation gestellt, der Akustiker passt Hörgeräte an und der HNO Arzt nimmt sie am Ende ab. Dieser kooperative Versorgungsweg wird von uns weiterhin als der beste angesehen, da der Hörgerätenutzer unabhängig beraten werden kann.
Melanie: Welche Versicherungsgesellschaft bietet eine Versicherung für hörgeschädigte Leute an, aber es muss eine vernünftige Deckung geben?
Dr. Seidler: Bisher übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen bei einer Hörgeräteindikation bis zum sog. Festbetrag die Kosten für Hörgeräte (ca. 420 Euro, alles, was darüber liegt, müssen die Patienten selber bezahlen (Zuzahlung)
Melanie: Internet - www.hear-it.org Grund - Info aus der Website hearing (spanish, english, german)
Dr. Seidler: Ich kann gerade nicht auf die angegebene Homepage gehen, da ich diesen Chat sonst verlassen müsste.
Anna: Und wie soll das dann mit den Reparaturen gehen? Die darf dann wieder der Akustiker machen? Davon kann er auf Dauer nicht leben.
Dr. Seidler: Es ist ja noch schlimmer: Beim Verkürzten Versorgungsweg darf man die Reparaturen nur noch über den HNO-Arzt laufen lassen. Der Hörgeräteakustiker darf und kann wegen fehlender Hörgerätedaten nicht mehr reparieren.
Melanie: Feststellung - Ist es richtig, dass die Verbraucherzentrale für hörgeschädigte Leute nicht viel helfen kann?
Dr. Seidler: Man kann sich natürlich bei Qualitätsmängeln oder langen Wartezeiten bei den Verbraucherzentralen beschweren. Dies sollten auch alle tun, die Probleme haben, damit Informationen über die Qualität der Hörgeräteversorgung bekannt werden. Übrigens kann man diese Informationen auch beim DSB melden.
Melanie: Ich habe bisher keine lange Wartezeit bei der Verbraucherzentrale gehabt.
Moderator: ich glaube die lange Wartezeit bezog sich auf den HNO.
Gerd: Ich habe gehört, dass die Krankenkassen keine Verträge zum verkürzten Versorgungsweg anbieten müssen, Sozialgerichte in Münster und Hamburg haben so entschieden. Ist hierdurch ein neuer Trend sichtbar?
Dr. Seidler: Dies ist richtig. Aber es gibt mindestens zwei Krankenkassenverträge, die trotzdem abgeschlossen worden sind. Zuletzt bei der Bundesknappschaft mit einer gleichzeitigen Absenkung des Festbeträge auf 364 Euro! Daher weht der Wind, zu immer niedrigen Festbeträgen sollen also alle notwendigen Hörgeräteversorgungen erfolgen.
Anna: und wer macht's dann? jeder selber???
Dr. Seidler: Nein, man muss mit dem defekten Hörgerät zum HNO-Arzt, der sollte dann ein Ersatzgerät (am selben Tag?) geben und wenn das reparierte Hörgerät wieder verfügbar ist, kann man es beim HNO Arzt abholen.
Anna: hört sich prima an!!!
Melanie: Vorschlag - Kontakt mit der Verbraucherzentrale über die verschiedenen Probleme der Hörgeräte und Mitwirkungsrecht der Patientenvertretungen
Dr. Seidler: Es gibt eine Meinung über das europäische Parlament, dass mit diesem Versorgungsweg die Verbraucherrechte beschnitten werden.
Melanie: Ergebnis - Die Mitarbeiter von der Verbraucherzentrale müssen über die verschiedene Probleme für die hörgeschädigten Leute aufgeklärt werden.
Dr. Seidler: Richtig, man sollte soviel wie möglich Informationen an die Verbraucherzentralen und den DSB weitergeben, dann können wir reagieren. Da die Krankenkassen sonst sagen, es wäre alles in Ordnung.
Melanie: Verbraucherzentrale - Erklärung über Krankenkasse und Akustiker
Anna: und - wird die Problematik vom europäischen Parlament weiterverfolgt?
Dr. Seidler: Es findet eine Diskussion statt, die aber noch nicht in der deutschen Gesetzgebung oder Rechtssprechung berücksichtigt wurde.
Melanie: Siehe die Unterlagen der Auswertung der Datenbanken.
Dr. Seidler: Ja unsere Datenbank hat erstmals einige Ergebnisse über die derzeitige Hörgeräteversorgung - allerdings nicht nur den verkürzten Versorgungsweg - erbracht. Der DSB fordert, dass die Krankenkassen zu einer vollständigen Datenbank verpflichtet werden und diese Ergebnisse dann veröffentlichen müssen. Dies ist bisher noch nicht umgesetzt.
Anna: schade, dass so wenige Erfahrungsberichte beim DSB landen, die Leute haben wahrscheinlich alle Angst, Stress mit ihrer Krankenkassen zu bekommen...
Melanie: Was haben die Audiologen für Aufgaben?
Dr. Seidler: Audiologen sind in Deutschland entweder spezialisierte HNO-Ärzte für das Gehör (Pädaudiologen) oder Physiker, die sich mit der Hörforschung beschäftigen. Die große Zahl der Hörgeräteverordnungen machen aber die HNO-Ärzte.
Melanie: Gibt es zurzeit Gesetzesänderungen für Hörhilfsmittel?
Dr. Seidler: Auch das ist noch nicht bekannt, da die Koalitionsverhandlungen noch laufen. Wir hoffen, dass hier das Festbetragssystem überdacht wird, vor allem für hochgradig Hörgeschädigte.
Anna: Kann ich erwarten, dass der HNO genau so viel Auswahl an Hörgeräten hat wie der Akustiker, doch wohl eher nicht.
Dr. Seidler: Nach unseren Erfahrungen ist die Auswahl viel geringer. Meist wird nur eine Firma angeboten. Das Schlimme ist, dass die geforderte vergleichende Anpassung, also mindestens 3 verschiedene Hörgeräte, durch 3 Programme in einem Hörgerät ersetzt wird. Dies ist natürlich eine massive Einschränkung der Auswahl.
Melanie: Nach meiner Meinung sollten die Physiker/in (Audiologen) den vielen hörgeschädigten Menschen helfen. Grund - Akustiker/in sind Handwerker.
Dr. Seidler: Grundsätzlich stimme ich zu, aber das Problem ist, es gibt viel zu wenig Audiologen. Meist nur in Universitätskliniken oder großen Krankenhäusern. Diese können nicht die gesamte Hörgeräteversorgung übernehmen.
Anna: wäre das nicht ein Thema für die Patientenvertretung beim Bundesausschuss?
Dr. Seidler: Ja, die Patientenvertretungen müssen sich dringend diesem Thema annehmen und tun dies auch schon. So wird dieses Thema auch im gemeinsamen Bundesausschuss behandelt werden. Nur haben die Patientenverbände dort nur ein Rederecht kein Stimmrecht.
Melanie: Vorschlag - Kontakt zu den Universitätskliniken oder großen Krankenhäusern.
Dr. Seidler: Man kann sicher versuchen, sein Hörgerät in den großen Kliniken zu bekommen, aber dies ist dort auch wegen der langen Wartezeiten und nicht immer verfügbaren Hörgeräteakustikern keine Lösung.
Melanie: Grund - Die Ärzte vom Klinikum haben viel über CI (Implantat) Ahnung.
Dr. Seidler: Richtig, Wenn es um Frage der CI-Indikation geht, haben die großen Kliniken, insbesondere diejenigen, die CI operieren, die größere Kompetenz. Wenn man also ein CI haben will, sollte man eine solche Klinik oder kompetente HNO-Ärzte aufsuchen.
Melanie: Schulung - Hörhilfsmittel (Hörgeräte) für hochgradige Leute und gehörlose Menschen.
Dr. Seidler: Wir befürchten auch, dass beim verkürzten Versorgungsweg die Schulung und die Einweisung von Hörgeschädigten zu kurz kommen. Zusatzgeräte, wie Lichtsignalanlagen, Kommunikationsanlagen oder einfach Telefonspulen werden hier meist nicht aktiviert oder erklärt.
Franzi: Wie soll die Einstellung gehen, wenn der Patient ein Problem hat aber der Akustiker nur einmal in der Woche beim HNO-Arzt ist?
Dr. Seidler: Es gibt hier mehrere Systeme. Ein Anbieter wirbt mit Online-Einstellungen. Dabei sitzt der Hörgeräteträger in der HNO-Praxis vor einem Bildschirm und am anderen Ende ein Hörgeräteakustiker, der Fragen stellt und danach online Einstellungen macht. Wer jemals eine Hörgeräteanpassung mitgemacht hat, weiß wie schwierig das durchzuführen ist. So weiß der online Hörgeräteakustiker nicht, wie die Akustik in der HNO Praxis ist und was der Patient gerade für Probleme hat. Bei einem anderen System kommt einmal die Woche ein Akustiker in die HNO-Praxis
Melanie: Das andere System: Kommt ein/e Akustiker/in in die HNO-Praxis. Diese Satzaussage habe ich nie gelesen.
Dr. Seidler: dies ist auch relativ neu. Allerdings sehe ich auch hier viele Probleme. Es gibt aktuell ein Urteil, dass der HNO Arzt keinen speziellen Akustiker empfehlen darf. Danach muss der Hörgeschädigte völlig freie Wahl haben. Wie das bei einem festen Akustiker in der HNO-Praxis gehen soll, wird sich zeigen.
Melanie: Wie lauten zurzeit die neuen Ratschläge für die hörgeschädigte Menschen, die unbedingt neue Hörgeräte brauchen?
Dr. Seidler: Wir empfehlen bei einem Besuch beim HNO Arzt auf eine normale Hörgeräteverordnung (Muster 15) zu bestehen und sich den Hörakustiker frei auswählen zu dürfen. Danach sollte man beim Akustiker seiner Wahl 3 Geräte ausprobieren und nach der Erprobung mit dem ausgewählten Hörgerät zum HNO-Arzt zur Abnahme (Unterschrift) gehen. Dann können die Reparaturen beim Akustiker jederzeit erfolgen auch der Service (Schlauchwechsel, Batteriekauf, Reinigung). So bleibt auch die wohnortnahe Hörgeräteversorgung erhalten.
Melanie: Danke für die Aussage.
Franzi: Die meisten Leute, die in Foren schreiben und ihre Hörgeräte beim HNO-Arzt bekommen haben, sind nicht zufrieden.
Dr. Seidler: diese Erfahrung machen wir auch in den DSB Beratungsstellen oder in der Geschäftsstelle. Schlimm ist, dass man erst nach 6 Jahren wieder Anspruch auf neue Hörgeräte hat. So müssen sich viele lange Zeit mit nicht ausreichenden Geräten herumquälen. Diese landen dann oft in der Schublade. Meines Erachtens die unwirtschaftlichste Versorgung.
Melanie: Veröffentlichung - evt. Buch schreiben.
Gerd: Besteht nicht die größere Gefahr darin, dass immer mehr HNO-Ärzte ihre schwerhörigen Patienten zu einem Betrieb überweisen, an dem sie selbst (GmbH, AG) beteiligt sind? Hier stehen die finanziellen Interessen gegenüber der Qualitäten eindeutig im Vordergrund.
Dr. Seidler: Grundsätzlich ja, aber ich habe oben auch auf ein aktuelles Urteil hingewiesen, dass der HNO-Arzt nicht einen Akustikerbetrieb empfehlen darf, übrigens auch nicht, wenn er gefragt wird. In der Praxis gilt aber wohl weiterhin, wo keine Kläger sind, ist auch kein Richter!
Moderator: Die Zeit ist leider um. Vielen Dank an Dr. Seidler für die Beantwortung der Fragen, Dank auch an die Frager für die rege und lebhafte Teilnahme. Das Chat-Protokoll steht in den nächsten Tagen an dieser Stelle zur Verfügung. Ich wünsche allen noch einen schönen Abend. Der Chat wird jetzt geschlossen.
Dr. Seidler: Danke an alle.
