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Expertenchat im August 2009

Am 26.08.2009 fand ein Expertenchat statt mit

Hans-Holger Wache zum Thema "Lärmprävention im Beruf"

 

Hans-Holger WacheBeruflicher Werdegang

  • ab 1987 Entwicklung von Analysetechnik für den Arbeitsschutz
  • seit 1990 als Messingenieur bei der Berufsgenossenschaft Chemie im Bereich Technische Aufsicht und Beratung
  • Betreuung von Unternehmen der Chemie-, Pharmazie- und Kunststoffbranche vor Ort
  • seit 2009 als Aufsichtsperson bei der Berufsgenossenschaft Chemie tätig
Ausbildung
  • 1982-1987 Studium der Chemie an der Martin-Luther-Universität: Diplom-Chemiker
  • 2007-2009 Ausbildung zur Aufsichtsperson bei der Berufsgenossenschaft Chemie und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

 

Schwerpunkte meiner Arbeit

  • beratende Betreuung von Mitgliedsunternehmen
  • Akustikexperimentalvorträge
  • Mindmappingseminare
  • Workshops zur Videobearbeitung
  • interaktive Multimediaprojekte und Virtual Reality


Chat-Protokoll

Hans-Holger Wache: Hallo und guten Abend
Moderator: Ich begrüße Hans-Holger Wache ganz herzlich und die Teilnehmer, die schon online sind. Bitte beachten Sie, dass dieser Chat moderiert wird. Ihre Beiträge werden also erst nach einem Check dem Experten zugeleitet. Bei hoher Beteiligung kann es etwas länger dauern bis Ihre Frage beantwortet wird. Ich wünsche einen regen Meinungsaustausch und nun kann es losgehen.
Sabila: Hallo Herr Wache
Bubi: Halloo

Bubi: Bei welcher Berufsgenossenschaft arbeiten Sie?
Hans-Holger Wache: bei der BG-Chemie.

Bubi: Was für Aufgaben haben Sie dort?
Hans-Holger Wache: Ich arbeite dort als Technischer Aufsichtsbeamte und betreue Unternehmen zur Arbeitssicherheit. Früher war ich da als Messingenieur beschäftigt.

Bubi: Ab wann habe ich Anspruch auf Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz durch meinen Arbeitgeber?
Hans-Holger Wache: Der AG ist nach Arbeitsschutzgesetz verpflichtet alle Schutzmaßnahmen für seine Mitarbeiter zu treffen.

Anna: Wie definiert man denn eigentlich "Lärm"?
Hans-Holger Wache: Als Lärm bezeichnet man alle störenden Geräusche. Rein vom Arbeitsschutz wird damit Geräusche von über 80 bzw. 85 dB(A) bezeichnet.

Bubi: Wo haben Sie Ihren Arbeitsort? Sind alle Berufsgenossenschaften in ganz Deutschland verteilt oder gibt es einen zentralen Ort?
Hans-Holger Wache: Berlin. Es gibt verschiedene Berufsgenossenschaften, nach Branchen unterteilt, welche an unterschiedlichen Standorten in Deutschland ansässig sind.

Bubi: Wie können Unternehmen ihre Mitarbeiter vor Lärm schützen?
Hans-Holger Wache: Die Unternehmer müssen für ihr Unternehmen einen Gefährdungsbeurteilung vornehmen. Ein Gebiet ist der Lärm. Wenn Lärm vorhanden ist, Pegel über 80 dB, muss der Unternehmer Maßnahmen einleiten: Gehörschutz zur Verfügung stellen und ein Lärmminderungsprogramm beginnen.

Jessica: Guten Abend, mein Name ist Jessica

Anna: bei Lärm denkt man ja eher an Baustellen oder so, was gibt es an "gefährlichem" Lärm im Büro?
Hans-Holger Wache: Im Büro ist kaum aus arbeitsmedizinischer Sicht gefährlicher Lärm vorhanden. Ob hierbei Lärm stört wird vom Gesetzgeber nicht berücksichtigt.

Bubi: Wie soll der Arbeitgeber das feststellen, dass evtl. ein Gerät zu laut ist?
Hans-Holger Wache: Zu den Geräten gibt es eine Bedienungsanleitung. Wenn hier Pegel von über 75 dB von dem Gerät ausgehen, muss dass darin vermerkt sein. Sonst kann man beim Kaufvertrag auch entsprechende Forderungen stellen.

Bubi: Was passiert, wenn unser neuer Kopierer zu laut ist, ist der Arbeitgeber verpflichtet, den Kopierer umzutauschen?
Hans-Holger Wache: Das gilt auch hier.

Bubi: Mein alter PC war extrem laut, der konnte aber aus finanziellen Gründen nicht ersetzt werden, jedoch hat der PC die Mitarbeiter dermaßen gestört. Was kann man hier tun, wenn der Arbeitgeber kein Geld hat?
Hans-Holger Wache: Lärmminderungsmaßnahmen sind z.B. leisere Lüfter einzusetzen. Festplatten mit Gummiunterlegscheiben in den Verschraubungen befestigen, unter den Schreibtisch stellen, um Direktschall zu vermeiden usw.

Bubi: Und was passiert, wenn mal die Berufsgenossenschaft "zu Besuch kommt"? Wird dann bestraft?
Hans-Holger Wache: Die Berufsgenossenschaft hat laut Sozialgesetzbuch einen Überwachungs- und Beratungsauftrag. Ich handhabe es so, dass ich bei vorhandenen Mängeln erst einmal das Unternehmen berate, wie dieser Mangel abzustellen ist. Meist wird das Unternehmen dann auch tätig.

Puppe: Guten Abend allerseits! Meine Frage: Was ist Lärm überhaupt? Wo beginnt er?
Hans-Holger Wache: Schau mal bitte etwas weiter oben im Chat, da steht etwas dazu. Sonst beginnt Lärm bei 80 bzw. 85 dB(A).

Jessica: eine Frage - Gibt es ein Gerät für Schallmessungen, bevor ich in einem Großraumbüro arbeite?
Hans-Holger Wache: Es gibt diverse Schallpegelmessgeräte, mit denen man auch den Büro"lärm" messen kann. Gesprächslautstärke ist ca. 70-75 dB(A) und typische Bürogeräte, wie Kopierer 65 dB(A), PC 45-65 dB(A).

Bubi: Welche Lärmquelle im Büro wird als am meisten störend empfunden, gibt es eine Statistik darüber?
Hans-Holger Wache: siehe oben.

Puppe: Ich habe mal was von Tages-Lärmexpositionspegel gehört. Was ist das genau?

Bubi: Was gibt es für Präventionsausschüsse?
Hans-Holger Wache: branchenbezogene wie FA Chemie, FA Leder usw., branchenübergreifende wie FA Einwirkungen, FA Sicherheitskennzeichnung ... und Grundsatzausschüsse wie Aus- und Weiterbildung, FA Grundsätze der Prävention usw.

Karl: Hallo! Ich bin Bauarbeiter von Beruf und von viel Lärm umgeben. Muss mein Arbeitgeber eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung oder ähnliches leisten?
Hans-Holger Wache: Wenn Sie gesundheitsschädlichen Lärm ausgesetzt sind auf jeden Fall.

Karl: Gibt es sicherheitstechnische Lehrgänge bei den Berufsgenossenschaften?
Hans-Holger Wache: Bei der entsprechenden Berufsgenossenschaft, z.B. die Bau-Berufsgenossenschaft, werden Seminare zu den verschiedensten Themen der Arbeitssicherheit angeboten. Entsprechende Programme sind auf den jeweiligen Homepages zu finden.

Babso: huhu...

Bubi: Wo bekomme ich solche Schallpegelmessgeräte her? Gibt es die frei zu kaufen? Um dann nicht überrascht zu werden von der Berufsgenossenschaft...
Hans-Holger Wache: Solche Geräte gibt es auf dem freien Markt, vom sogenannten Schätzeisen bei den Elektronikversandhäusern bis zu entsprechenden eichfähigen Geräten von Herstellern vorwiegend aus dem skandinavischen Raum.

Jessica: Ist es richtig, dass Berufstätige, die in einem großen Büro arbeiten, auch als Hörende es zu laut finden?
Hans-Holger Wache: Wenn man sich konzentrieren muss, selbst beim einfachen Telefonat, geschweige denn wissenschaftliches Arbeiten oder Schreiben von Berichten, dann sind auch schon leise Geräusche störend.

Heinz: Hallo @ all! Ich bin zwar kein Bauarbeiter, aber arbeite als Vorarbeiter in einer lauten Maschinenhalle. Bei welchem Expositionspegel besteht die Verpflichtung zur Aufstellung und Durchführung eines Lärmminderungsprogramms?
Hans-Holger Wache: Bei Schallpegeln von 80 dB muss Gehörschutz zur Verfügung gestellt werden. Ab 85 dB muss der Arbeitgeber ein entsprechendes Programm erstellen und Maßnahmen einleiten.

Anna: Haben Sie da einen Überblick: nehmen die Fälle von Schwerhörigkeit durch den Beruf zu?
Hans-Holger Wache: Die Lärmschwerhörigkeit ist eine der häufigsten Berufkrankheiten.

Babso: Wenn mein Telefon zu laut eingestellt ist, also der Klingelton, wäre das dann schon wichtig, dies zu ändern?
Hans-Holger Wache: Er sollte so laut eingestellt werden, dass man es eben noch gut hört und nicht überhört.

Babso: Ist der Arbeitgeber verpflichtet für Schallisolierungen im Büro zu sorgen?
Hans-Holger Wache: Wenn der Pegel gewisse Grenzen nicht überschreitet (und das ist im Büro meist so) dann nicht. Aber man kann durch z.B. aufstellbare Trennwände auch etwas erreichen. Wenn es zu laut ist, kann aber die Berufsgenossenschaft vor ort auch beraten.

Bubi: Gibt es für Schwerhörige besondere Vorschriften, die man beachten muss?
Hans-Holger Wache: Leider nein. Wir bei der Berufsgenossenschaft Chemie bieten aber betroffenen Mitarbeitern entsprechende Seminare an, um eine Verschlimmerung zu vermeiden und entsprechendes lärmgerechtes Verhalten zu lernen.

Anna: Gibt es eigentlich Vorschriften für Diskotheken zur Lärmbeschränkung oder können die machen was sie wollen?
Hans-Holger Wache: Es können nur die Arbeitsplätze und die Beschäftigten in der Diskothek beurteilt werden. Also gelten hier auch die Arbeitsschutzvorschriften z. b. für Kellnerinnen, DJs usw.

MissChriss: Ich habe den Eindruck gewonnen, dass es heute mehr Fälle von Lärmschwerhörigkeit gibt als früher. Kann das sein?
Hans-Holger Wache: das ist leider so.

Babso: Ist die Tendenz steigend, schwerhörig zu werden im Beruf oder ist sie in den letzten 10 Jahren konstant geblieben?
Hans-Holger Wache: Es treten schon Gehörschäden in immer jüngeren Jahren auf, stellen wir fest. Dies ist nicht alles arbeitsbedingt. Lautes Musikhören, Knaller usw. spielen dabei eine Rolle.

Babso: Der Schwerhörige braucht aber ein lautes Telefon, wenn sich aber der Guthörende ständig erschrecken muss, weil das Telefon so laut klingelt, was soll man dann tun? Die Mitarbeiter trennen geht nicht, da der Schwerhörige auf seine Arbeitsassistenz angewiesen ist. Was gibt es hier für Möglichkeiten?
Hans-Holger Wache: Man kann eine Lichtsignalanlage mit dem Telefon koppeln. Habe ich schon in der Praxis häufig gesehen.

Babso: Sind Diskotheken-Betreiber auch über die Berufsgenossenschaft versichert?
Hans-Holger Wache: Ja, meist bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft.

MissChriss: Guten Abend! Als Lehrerin einer Grundschule möchte ich gerne wissen: Einige Klassenräume bei uns sind erheblich hellhörig. An wen muss ich mich wenden, damit dort Abhilfe geschaffen werden kann?

Jessica: Gibt es gute digitale Hörgeräte, denn ich möchte in verschiedene schlechte akustische Räume arbeiten?
Hans-Holger Wache: Hier sollten sie sich von einen Hörgeräteakustiker beraten lassen.

Bubi: Werden die erarbeiteten Vorschriften und Regeln für die Arbeitssicherheit mit den Präventionsausschüssen zusammen beraten und beschlossen?
Hans-Holger Wache: Ja sie werden hier beraten und erarbeitet. Unfallverhütungsvorschriften müssen dann vom Ministerium genehmigt werden. Andere Schriften nicht.

Gerald: Ist der Arbeitgeber verpflichtet, seine Mitarbeiter in Sachen Gehörschutz einzuweisen? Ich meine, so im Rahmen von Arbeitsschutzmaßnahmen oder so?
Hans-Holger Wache: Der Arbeitgeber muss entsprechenden Gehörschutz zur Verfügung stellen. Ab 85 dB muss er getragen werden und hier muss der Arbeitgeber auch in die richtige Handhabung einweisen und auf die Gefahren hinweisen.

Babso: Ist das Thema Lärm auch in der Chemiebranche relevant?
Hans-Holger Wache: Ja. z.B. bei Kunststoffspritzmaschinen, Pressen, Lüfter, laute Werkzeuge usw.

Jessica: Könnte man den Integrationsfachdienst für Hörbehinderte und die Berufsgenossenschaft IG Chemie einschalten?
Hans-Holger Wache: Über ersteres weis ich nicht Bescheid. Sonst kann man sich von der jeweils zuständigen Berufsgenossenschaft beraten lassen. Aber als erstes mit dem Arbeitgeber, der Sicherheitsfachkraft oder den Sicherheitsbeauftragten sprechen.

Manuela: Sind die Festbeträge von Hörgeräten für die Berufsgenossenschaft ein Thema?
Hans-Holger Wache: Ist mir nicht bekannt.

Mano: Ach ja, ist es eigentlich eine Pflicht, bei der Bundeswehr Gehörschutz zu tragen?
Hans-Holger Wache: Das ist, soweit ich weiß, bei Schießübungen vorgeschrieben. Leider weiß ich nicht ob es bei der Bundeswehr da Ausnahmen gibt. Kann ich mir aber nicht vorstellen. Die LärmVibrationsArbeitsschutzVerordnung lässt z.B. keine einzelnen Spitzenpegel von über 135 und 137 dB(peak) zu.

Mano: Hallöchen, bei uns fliegen ständig Flugzeuge übers Dach, dies hört man jedoch ständig, alle 5 Minuten. Da wir ganz oben arbeiten, haben wir nur ein Dachfenster, was dann auch erheblich stört. Aber was kann man denn hier tun, um vernünftig zu arbeiten?
Hans-Holger Wache: Hier hilft vielleicht eine entsprechende Lärmschutzverglasung.

Babso: Kommt die BG unangemeldet oder ist sie verpflichtet, vorher Bescheid zu sagen?
Hans-Holger Wache: Die BG hat das Recht während der üblichen Betriebszeiten unangemeldet zu kommen. Bei uns ist dies aber nicht üblich. Ich melde mich vorher an, da ich ja auch die entsprechenden Gesprächspartner haben will, welche im Unternehmen etwas bewirken können.

Moderator: es sind noch fünf Minuten, bitte keine weiteren Fragen mehr...

Mano: Kann die BG auch finanzielle Zuschüsse leisten? Nicht jeder Arbeitgeber hat diese Möglichkeiten, alles neu zu kaufen.
Hans-Holger Wache: Leider nur für spezielle Fälle wie Ersthelferausbildung oder die Seminare bei den Berufsgenossenschaften.

Mano: Wie lange arbeiten Sie schon bei der Berufsgenossenschaft? Macht Ihnen Ihre Arbeit Spaß?
Hans-Holger Wache: seit über 19 Jahren. Es macht mir Spaß, wenn ich durch meine Beratung anderen die Arbeitsbedingungen verbessern kann und Gesundheitsschäden vielleicht ebenfalls verhindern kann.

Moderator: Bitte keine weiteren Fragen mehr, damit noch alle beantwortet werden können.

Babso: Ja die Lichtsignalanlagen haben wir auch, aber der Schwerhörige braucht beides...
Hans-Holger Wache: Bitte entsprechend beraten lassen z.B. im Hör-BIZ

Mano: Kennen Sie in Ihrem Umfeld schwerhörige Personen? Haben Sie mit Schwerhörigen im Arbeitsleben schon zu tun gehabt?
Hans-Holger Wache: Ja, ich kenne etliche Leute von der Schwerhörigenseelsorge, Gehörlose und mache ab und zu Lärmvorträge vor entsprechenden Publikum.

Manuela: Da muss ich mal eingreifen: Ja, dass Thema Verkehrslärm am Arbeitsplatz kenne ich auch. Nur, dass bei uns ständig vor dem Geschäft Busse, LKWs und dergleichen vorbeirasen. Lärmschutzverglasung ist aber eine teuere Sache. Und umziehen können wir auch nicht.
Hans-Holger Wache: In den Arbeitsschutzvorschriften wird nur von dem arbeitsbezogenen Lärm ausgegangen. Umweltlärm dringt von außen ein und kann leider hauptsächlich durch bauliche Maßnahmen bekämpft werden. Die Städte unternehmen in manchen Regionen auch etwas. z.B. verkehrsberuhigte Zonen.

lulier: Hilft Audiotherapie beim Lärmschwerhörigkeit?
Hans-Holger Wache: Meiner Ansicht nach hilft sie nur beim Umgang mit der Schwerhörigkeit. Das kann aber schon eine Hilfe sein. Ansonsten ist die Schwerhörigkeit leider nicht heilbar.

Mano: Oben wurde gefragt, dass einige Klassenräume erheblich hellhörig sind, wie sieht es denn in Turnhallen aus? Was kann man hier tun? An wen soll man sich wenden?
Hans-Holger Wache: Für Turnhallen trifft dies auch zu. Hier habe ich schon Lösungen gesehen, in dem verschiedene Bereiche großer Turnhallen durch Vorhänge abgeteilt wurden. Sonst sind entsprechende Deckenbauelemente notwendig.

Jessica: Was könnte eine Mitarbeiter/in für ihre Ohren tun, um sie zu schonen, wenn sie die gehörte Sprache angestrengt hat, z.B. Telefonieren während sich die Kollegen unterhalten (Hintergrund)?
Hans-Holger Wache: Hier könnte man mit den Kollegen bestimmte Zeiten vereinbaren. Ich z.B. telefoniere oft, wenn der Kollege eine Pause macht und ich mache dann etwas später Pause.

Moderator: Vielen Dank an Hans-Holger Wache für die Beantwortung der Fragen, Dank auch an die Frager für die rege und lebhafte Teilnahme. Das Chat-Protokoll steht in den nächsten Tagen an dieser Stelle zur Verfügung. Ich wünsche allen noch einen schönen Abend. Der Moderator: Chat wird jetzt geschlossen.

Beate: Hallo, komm ich noch ins Chat oder ist es zu schon zu spät für mich? Ich versuche es: Warum interessieren Sie sich sehr für Lärm und Lärmprävention. Danke für Ihre Antwort und einen schönen Abend.
Hans-Holger Wache: Das Gehör ist ein Wunderwerk, was es leistet beim räumlichen Hören, leisen und lauten Tönen und im Wiedererkennen von Geräuschen. Das gilt es zu erhalten und dafür setze ich mich ein. Da es viele gibt, die nicht mehr gut hören, gilt es auf die gefahren und Ursachen hinzuweisen. Vielen dank an alle Chatter.

Moderator: noch mal, ich wünsche allen noch einen schönen Abend. Der Chat wird jetzt geschlossen.

 

 

 


 

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