zur Navigation springen | Zum Artikel springen

 

Expertenchat Juli 2008

Am 02.07.2008 fand ein Chat statt mit

Jens Kaffenberger zum Thema: "Deutsche Behindertenrat – was ist das?"

Das Protokoll finden Sie weiter unten.


  • Name: Jens Kaffenberger
  • Geburtsdatum: 06.03.1971
  • Beruflicher Werdegang: Studium der Geschichte, Philosophie und Volkswirtschaftslehre in Marburg und Berlin
  • Seit 2002 Referent der Geschäftsführung des Sozialverbandes VdK Deutschland, zuständig für Gesundheits- und Pflegepolitik
  • Mitglied im Arbeitsausschuss des Deutschen Behindertenrates
  • Mitglied im Vorstand des Europäischen Behindertenforums (EDF)

 

 

 

Deutscher Behindertenrat (DBR)
Das Aktionsbündnis deutscher Behindertenverbände

Im Deutschen Behindertenrat (DBR) haben sich alle wichtigen Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen zu einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen, das mehr als 2,5 Millionen Betroffene in Deutschland repräsentiert.

Unter anderem ist Aufgabe des Deutschen Behindertenrates, Interessen behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen verbandsübergreifend offensiv zu vertreten. Dazu gehört insbesondere auch, auf die Sicherstellung der finanziellen Rahmenbedingungen für die Lebensgestaltung behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen sowie der Arbeit der für sie notwendigen Dienste und der Selbsthilfestrukturen hinzuwirken.

Der Deutsche Behindertenrat ist ein Aktionsbündnis der maßgeblichen Verbände chronisch kranker und behinderter Menschen und versteht sich als Plattform gemeinsamen Handelns und des Erfahrungsaustauschs. Er ist kein Dachverband und besitzt damit kein generelles Vertretungsmandat. Die Mitgliedsorganisationen sind eigenständig und vertreten sich in aller Regel selbst.

Der Deutsche Behindertenrat vertritt die Interessen behinderter Menschen auf internationaler Ebene und ist Mitglied im Europäischen Behindertenforum.

Quelle: http://www.deutscher-behindertenrat.de/

 

Chatprotokoll

Moderator: Ich begrüße den Experten, Herrn Jens Kaffenberger, ganz herzlich und die Teilnehmer, die schon online sind. Ich wünsche einen regen Meinungsaustausch und nun kann es losgehen.
Deaf82: Hallo
Jens Kaffenberger: Hallo!

Peppona: Hallo, welche Aufgaben vertreten Sie?
Jens Kaffenberger: Ich bin Koordinator des Arbeitsausschusses. Wenn sich die Behindertenverbände treffen, leite ich die Sitzungen, bereite vor, beantworte Anfragen und erarbeite Pressemitteilungen.

vesus: Was muss ich mir unter dem Deutschen Behindertenrat vorstellen und wofür setzt sich dieser ein?
Jens Kaffenberger: Der Deutsche Behindertenrat ist ein Aktionsbündnis fast aller Behindertenverbände. Wir sprechen uns ab und machen gemeinsame Aktionen zu politischen Themen.

Lynn: Hallo hab mich auch mal eingewählt und bin ganz gespannt.
vesus: Hallo, danke für den willkommengruss

vesus: Woraus setzt sich der Deutsche Behindertenrat zusammen; handelt es sich um ehrenamtliche Mitarbeiter?
Jens Kaffenberger: Im Deutschen Behindertenrat sind rund 50 Verbände vertreten, behinderungsspezifische Verbände wie auch behinderungsübergreifende Organisationen. Der DBR hat keine eigenen Mitarbeiter, sondern dies machen Mitarbeiter anderer Verbände ehrenamtlich.

Anna: Wo hat der Deutsche Behindertenrat seinen Sitz? Gibt es diesen in jedem Bundesland?
Jens Kaffenberger: Der DBR hat streng genommen auch keinen Sitz. Es ist so, dass jedes Jahr ein Verband das Sekretariat übernimmt und die Arbeit macht. Wo der Verband seinen Sitz hat, hat auch der DBR seinen Sitz. Meistens treffen wir uns jedoch in Berlin.

Moderator: Es sind sieben Leute online, wir freuen uns über viele Fragen

Deaf82: Wie hoch kann die Mitwirkung von Patienten an den Entscheidungen im Gesundheitssystem eingeschätzt werden?
Jens Kaffenberger: Das ist eine gute Frage. Der Einfluss ist in den letzten Jahren gestiegen, aber noch haben andere viel mehr zusagen, beispielsweise Krankenkassen und Ärzteorganisationen. Viel wird im Gemeinsamen Bundesausschuss von Ärzten und Krankenkassen entschieden. Da haben Patienten immerhin ein Mitspracherecht, aber kein Stimmrecht.

Lynn: Ich muss am Anfang etwas Simples fragen. Ich bin gar nicht behindert, nur schwerhörig. Haben Sie mit Leuten wie ich auch etwas zu tun? D.h. tun sie für mich auch etwas?
Jens Kaffenberger: Schwerhörigkeit ist auch eine Behinderung, würde ich sagen. Wir tun auch was für Schwerhörige. Gerade die Hörgeräteversorgung ist ja eine schwierige Sache. Wir haben die Petition des Schwerhörigenbundes unterstützt und versuchen etwas bezüglich Festbeträgen zu erreichen.

kandahara: Wie häufig war Walter Hirrlinger schon Vorsitzender des Sprecherrates vom Deutschen Behindertenrat?
Jens Kaffenberger: Ich glaube drei Mal. Wie gesagt, das wechselt jährlich.

Mac2008: Schönen guten Abend...

kandahara: Weshalb findet die Vollversammlung des Deutschen Behindertenrates jedes Jahr immer am 03.12. statt - welche Bedeutung hat das Datum?
Jens Kaffenberger: Der 3.12. ist der internationale Tag der Menschen mit Behinderungen. An diesem Tag wird weltweit über die Rechte und Probleme von Menschen mit Behinderungen gesprochen.
malcom: n'abend an alle

Mac2008: Was ist der Unterschied zwischen einem Aktionsbündnis und einem Dachverband?
Jens Kaffenberger: Ein Dachverband spricht für seine Mitglieder, verlangt in der Regel Mitgliedsbeiträge und entscheidet mit Mehrheit. Ein Aktionsbündnis vereinbart punktuell Themen der Zusammenarbeit. Es kann auch sein, dass wir zu bestimmten Themen nichts gemeinsam machen.

Lynn: Ja das ist spannend, weil ich habe zu meinen Hörgeräten vor 2 Jahren 3000 Euro dazuzahlen müssen. In ein paar Jahren brauche ich wieder Hörgeräte. Meinen Sie, dass die Festbeträge dann vom Tisch sein werden?
Jens Kaffenberger: Glaube ich nicht. Aber vielleicht sind sie etwas fairer berechnet. So hohe Aufzahlungen sind nicht in Ordnung.

Anna: Gibt es Verbindungen vom Behindertenrat zum Gesundheitsministerium?
Jens Kaffenberger: Es gibt immer mal wieder Treffen, manchmal mit der Ministerin oder Mitarbeitern.

Mac2008: Weshalb gliedert sich der Deutsche Behindertenrat in drei Säulen, welche Absichten stecken dahinter?
Jens Kaffenberger: Das hat historische Gründe. In der Nachkriegszeit entstanden die Kriegsopferverbände (erste Säule), die sich mit den Jahren für alle Behinderten geöffnet haben. In den siebziger Jahren kam dann die Selbsthilfe hinzu, wie die BAG Selbsthilfe und seine Mitgliedsorganisationen (zweite Säule), schließlich haben sich die sogenannten unabhängigen Behindertenverbände gebildet wie die Interessenvertretung selbstbestimmt Leben. Aufgrund der unterschiedlichen Entsehungsgeschichte und zum Teil einem anderen Selbstverständnis, sollen alle Säulen gleich vertreten sein, unabhängig davon, wie viele Mitglieder sie vertreten.

Lynn: Sorry, da bin ich schon sauer, dass Sie meine Frage gelöscht haben. Weil das Thema mit den Hörgeräten brennt mir unter den Nägeln. Für Politik und wie sich das alles gliedert interessiere ich mich weniger.
Moderator: Die Frage mit zu den Hörgeräten steht hier noch, gelöscht wurde die allg. Frage nach dem Behindertenrat.

Lynn: Aber wer sorgt denn dafür, dass die Festbeträge fairer berechnet werden? Sie sagten vorhin, sie reden mit den Krankenkassen und mit den Politikern. Sie haben viel Einfluss. Auf sie hört man doch sicher.
Jens Kaffenberger: Für die Festbeträge sind die Krankenkassen verantwortlich, seit 1. Juli der neue Spitzenverband Bund der Krankenkassen. Spannend ist die Frage, wie Hörgeräte zu Gruppen zusammengefasst werden, die etwa gleich gut sind. Die Krankenkassen sagen, eine einfachere Hörgeräteversorgung ist genauso gut zum Behinderungsausgleich wie teurere. Wenn man das bestreitet, sagen sie, dass müsse durch Studien nachgewiesen werden. Solche Studien gibt es aber nicht. Und so beisst sich die Katze in den Schwanz. Das nehmen wir natürlich so nicht hin. Aber es ist schwierig zu ändern.

Anna: Wo wird entscheiden, wer in den Arbeitsausschuss kommt?
Jens Kaffenberger: Darüber entscheiden die Säulen jeweils selbst. Jede Säule hat vier Sitze.

Mac2008: Was meint man mit der Säule Unabhängige Behindertenverbände?
Jens Kaffenberger: Das ist die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben, der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland und das Weibernetz, die Interessenvertretung behinderter Frauen. "Unabhängig" nennen sie sich selbst. Natürlich sind auch die anderen unabhängig.

malcom: Versteht sich das Aktionsbündnis als eine Initiative für die Belange der Patienten?
Jens Kaffenberger: Auch , ja.
Anna: Haben Sie in der Funktion als Koordinator des Arbeitsausschusses regelmäßigen Kontakt zur Behindertenbeauftragten der Bundesregierung?
Jens Kaffenberger: Ja.

Anna: Wie schätzen Sie grundsätzlich die Einflussmöglichkeiten des Behindertenrates ein, bei der Regierung, den Krankenkassen usw.?
Jens Kaffenberger: Na ja, unser Wort wird schon beachtet, aber wirklicher Einfluss auf die Entscheidungen haben wir nur manchmal.

Lynn: Ok, wenn Sie meine Rechnungen brauchen, ich mach gerne bei der Studie mit. In die DSB Geschäftsstelle habe ich auch alles geschickt. Ich hoffe, es machen viele mit, damit die Krankenkassen merken, dass es mit den 400 Euro Festbeträgen nicht reicht. Sorry, wenn ich am Thema vorbei geschrieben habe, tschüss.
Moderator: Vielen Dank Lynn, es ist ganz wichtig, dass viele an der Studie teilnehmen.

malcom: Gibt es einen Unterschied zwischen den Interessen der Patienten und der behinderten Menschen?
Jens Kaffenberger: Es gibt schon einen Unterschied, aber beide Rollen haben eine große Schnittmenge. Nicht jeder behinderte Mensch braucht medizinische Versorgung. Und nicht jeder Patient ist behindert (beispielsweise ein Akutpatient mit Blinddarm etc.). Aber oft sind behinderte Menschen doch regelmäßige Nutzer des Gesundheitssystems.

malcom: vielen dank für die Beantwortungen meiner fragen, tschüss
madurai: hallo an alle

Anna: Welchen Stellenwert hat die Selbsthilfe für den Behindertenrat?
Jens Kaffenberger: Die Selbsthilfe hat große Bedeutung. Nur wer mehrheitlich behinderte Menschen in der Mitgliedschaft und im Vorstand hat, kann dem Behindertenrat beitreten.

Anna: Fällt Ihnen spontan was ein, wo der Behindertenrat "richtig was erreicht hat" ?
Jens Kaffenberger: Wir haben uns eingesetzt für die UN-Konvention für die Rechte behinderter Menschen und die ist nun verabschiedet. Jetzt machen wir Druck, dass Deutschland ratifiziert. Wir haben erreicht, dass die DIN-Norm für barrierefreies Bauen verbindliche Standards enthält. Wir haben erreicht, dass das Antidiskriminierungsgesetz verabschiedet wurde.

Andreas: Hallöchen und einen schönen guten Abend

Tobi: Hat ein Aktionsbündnis vielleicht den Charakter der Unverbindlichkeit?
Jens Kaffenberger: Siehe Antwort oben. Unverbindlich ist es nicht. Es wird immer wichtiger, gemeinsam zu handeln, sonst erreicht man immer weniger.

malcom: Wie wird der Deutsche Behindertenrat vom Bundesministerium für Gesundheit behandelt - gibt es auch Arbeitsgespräche?
Jens Kaffenberger: Manchmal. Gerade im Gesundheitsbereich ist es aber sehr schwierig.

madurai: Kann der Deutsche Behindertenrat Zielvereinbarungen abschließen?
Jens Kaffenberger: Nein

Tobi: Wer den Sprecherrat innehat, muss die organisatorische Arbeit des Deutschen Behindertenrates übernehmen - können das auch kleinere Verbände organisatorisch meistern?
Jens Kaffenberger: Es ist schon viel Arbeit, aber haben auch schon kleinere Verbände gemeistert.

madurai: Wie ist das Verhältnis zwischen dem Deutschen Behindertenrat und dem Bundeskanzleramt?
Jens Kaffenberger: Wir hatten im letzten Jahr ein Gespräch mit der Bundeskanzlerin. Nächstes Jahr wird es wieder ein Treffen geben.

Anna: Neues Modewort ist ja "Inklusion" statt Integration, können Sei dazu etwas sagen?
Lynn: Zur UN-Konvention fällt mir ein, dass da immer von Inklusion geredet wird. Ist das was anderes als Integration. Können Sie das bitte erklären?
Jens Kaffenberger: Ich beantworte deine und Lynns Frage zusammen. Es gibt eine einfache Formel: Integration heißt, der behinderte Mensch muss sich seiner Umwelt anpassen. Inklusion heißt, die Umwelt muss sich anpassen, damit alle teilhaben können. Im Schulbereich bedeutet das, dass die Regelschule alle notwendige Unterstützung bereitstellt und sich so reformiert, damit behinderte Menschen am Unterricht teilhaben können.

Andreas: Gibt es im Arbeitsausschuss einen Vertreter, der hörgeschädigt ist?
Jens Kaffenberger: Nein. Aber Gehörlosenbund und Schwerhörigenbund sind Mitglieder. Letztere waren auch schon zu konkreten Themen im Arbeitsausschuss.

Andreas: Für wie lange werden die Mitglieder für den Arbeitsausschuss ernannt und wo wird entschieden, wer rein kommt?
Jens Kaffenberger: Ich meine 1 Jahr. Aber die meisten sind doch für längere Zeit dort und werden quasi immer wieder benannt.

madurai: Versteht sich der Deutsche Behindertenrat als eine Austauschplattforum für die Behindertenverbände, oder übt er auch aktiv Einfluss auf den politischen Willensbildungsprozess als Zusammenschluss aus?
Jens Kaffenberger: Beides.

Anna: Sucht sich der Behindertenrat sich seine Themen selbst?
Jens Kaffenberger: Ja.

Andreas: Welchen Einfluss konnte der Deutsche Behindertenrat bei der Gesundheitsreform 2006 ausüben?
Jens Kaffenberger: Wir haben erreicht, dass die Rehabilitationsleistungen Pflichtleistungen wurden. Wir konnten uns Mitberatungsmöglichkeiten im Gemeinsamen Bundesausschuss verbessern. Aber insgesamt sind wir nicht zufrieden mit der Reform.

Andreas: Wer ist der Vertreter vom Deutschen Behindertenrat für das Europäische Behindertenforum?
Jens Kaffenberger: Das bin ich.

stolberg: Guten Abend an Herrn Kaffenberger und die Moderation sowie Chatteilnehmer
Manni: Auch von mir ein großes Hallo
Moderator: Der Chat endet in 5 Minuten

Andreas: Gibt es Behindertenräte auf Landes- und Ortsebene des Deutschen Behindertenrates - wie es der Status im Abschnitt 6 vorsieht?
Jens Kaffenberger: Das ist unterschiedlich. In NRW gibt es einen Landesbehindertenrat, auch in Berlin. In anderen Ländern auch, aber der Grad der Zusammenarbeit ist doch unterschiedlich, was ich so mitbekomme. Es gibt leider keine regelmäßige Zusammenarbeit.

stolberg: Frage speziell zur Selbsthilfe: Worauf führen Sie die zunehmende Professionalisierung der Selbsthilfe zurück? Wird es immer komplexer? Kann die Selbsthilfe heutzutage den Erwartungen der Betroffenen noch gerecht werden?
Jens Kaffenberger: Ich denke, keine Selbsthilfeorganisation kommt ohne Professionalisierung aus. Die Mitglieder werden anspruchsvoller und das politische Feld immer komplexer. Wir bekommen immer mehr Mitwirkungsmöglichkeiten, zugleich verteilen sich die Entscheidungen auf immer mehr Gremien (Bund, Land Kommune, Selbstverwaltung, Europa, UN etc.). Da den Überblick zu behalten und kompetente Ehrenamtliche zu gewinnen, ist immer schwieriger. Außerdem ist die Materie immer komplizierter.

Manni: Hat die Beauftragte für die Belange der behinderten Menschen der Bundesregierung, Karin Evers-Meyer, Kontakt zum Deutschen Behindertenrat?
Jens Kaffenberger: Regelmäßig

Manni: Eine Frage habe ich noch: Wie häufig pro Jahr tritt der Sprecherrat im Jahr zusammen?
Jens Kaffenberger: Unterschiedlich. Meistens parallel zum Arbeitsausschuss. Dann, wenn es Termine mit Politikern gibt.

Moderator: Wenn es keine Fragen mehr gibt, schlage ich vor, den Chat zu beenden. Vielen Dank an Herrn Kaffenberger für die Beantwortung der Fragen, Dank auch an die Frager für die rege und lebhafte Teilnahme. Das Chat-Protokoll steht in den nächsten Tagen an dieser Stelle zur Verfügung. Ich wünsche allen noch einen schönen Abend. Der Chat wird jetzt geschlossen.

Wie oft kann das sein, 2 Mal im Monat? Okay, dann Ihnen noch viel Glück. Tschau.

stolberg: Die letzten Fragen scheinen nicht mehr Ihnen zu erreichen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für Ihre geplanten Ziele. Tschüss.

 


 


 

Nach oben springen