Expertenchat Dezember 2007
Am 19.12.2007 fand ein Experten-Chat statt mit
Ilse Grinz zum Thema: "Ototoxische Medikamente"
Das Chat-Protokoll finden Sie weiter unten.
Mein Name ist Ilse Grinz und ich bin im Juli / August 1996 ertaubt Seit 2000 bin ich mit einem Cochlear Implantat versorgt, das es mir ermöglicht, Sprache wieder zu verstehen.
Meine Ertaubung wurde vermutlich durch Medikamente (medizinisch notwendige hohe Gaben von Antibiotika) hervorgerufen.
Bis zum Zeitpunkt meiner Erkrankung war ich als Pharmazeutisch technische Assistentin (PTA) in der Apotheke tätig.
Da bei mir somit ein Grundwissen zum Thema Medikamente vorhanden ist, und meine Hörschädigung durch Medikamente hervorgerufen wurde, wollte ich gerne genau wissen, was da bei mir passiert war. Wie es möglich war, sein Gehör durch Medikamente zu verlieren. Denn in meiner gesamten Ausbildung wurde das Thema nie behandelt.
Daher habe ich 1997 dazu Fachinformationen gesammelt, die als Fachvortrag auch im Schwerhoerigen-Netz veröffentlicht sind.
Aufgrund meiner Hörschädigung bin ich nicht mehr als PTA tätig.
Ich bin ehrenamtlich als DSB-Beraterin tätig und leite die DSB-Beratungsstelle für Schwerhörige und Ertaubte in Essen. Außerdem bin ich Vorsitzende des Deutschen Schwerhörigenbundes Ortsverein Essen e.V. und arbeite in verschiedenen anderen Bereichen des DSB aktiv mit.
Innenohrschädigende Medikamente (Ototoxische Medikamente)
Schwerhörigkeit und Tinnitus (Ohrgeräusche) können viele Ursachen haben. Familiäre Belastung, Erkrankungen verschiedenster Art und Lärm sind die häufigsten Ursachen.
In den letzten Jahren hat man aber immer mehr erkannt, dass auch ärztliche Behandlungsmaßnahmen und Untersuchungen Gehörschäden hervorrufen können, oder vorhandene Hörschäden verschlimmern können.
In vielen Fällen ist ein solches Risiko nicht vermeidbar; immer wieder aber werden einem Patienten Schäden zugefügt, weil den Ärzten die Risiken nicht bekannt sind, oder sie nicht hinreichend beachtet werden.
Immer wieder wird bei Verschreibungen außer Acht gelassen, bzw. als geringes Risiko eingestuft, dass es Arzneimittel gibt, die Hörschäden und / oder Tinnitus hervorrufen bzw. verschlimmern können. Durch Medikamente sein Gehör zu verlieren, bzw. an dauernden Ohrengeräuschen zu leiden wird seitens der Ärzte als geringes Risiko hingenommen.
Es ergibt sich ja für den Betroffenen keine lebensbedrohliche Situation.
Bei aller Kritik sollte man jedoch nicht außer Acht lassen: Welchen Nutzen bringt das Medikament, und welche Risiken geht man damit ein.
Man kann nicht alle Medikamente wegen seiner Nebenwirkungen generell ablehnen. Es gibt keine Medikamente ohne Nebenwirkungen.
Warum können bestimmte Medikamente eine Innenohrschwerhörigkeit bis zur Ertaubung hervorrufen?
Der Stoffwechsel findet über die Innenohrflüssigkeit statt, die sich in den Hohlräumen des Innenohrs befindet.
Der Stoffwechsel in der Innenohrflüssigkeit geht jedoch langsamer vor sich als im Blutkreislauf. Somit kann u. U. die Konzentration eines zugefügten Stoffes in der Innenohrflüssigkeit hundertmal so hoch sein wie im Blutkreislauf im übrigen Körper.
Verzögert wird der Abbau eines Stoffes, wenn gleichzeitig eine Niereninsuffizienz (Nierenfunktionsstörung) vorliegt, d.h. wenn die Ausscheidung über die Nieren gestört ist.
Ototoxisch (giftig auf das Ohr) wirkende Stoffe, die in der Innenohrflüssigkeit hoch konzentriert sind, oder nicht schnell genug abgebaut werden, können die empfindliche Innenohrstruktur , vor allem deren Haarzellen (Sinneszellen) in der Hörschnecke schädigen. Es kommt zur Vergiftung der Haarzellen, sie sterben ab.
Die Funktion der Hörschnecke ist gestört und es kommt zur sogen. Schallempfindungsschwerhörigkeit, auch Innenohrschwerhörigkeit genannt.
Ototoxische MedikamenteAls ototoxisch bezeichnet man Stoffe, die giftig auf das Ohr wirken und seine Funktion vorübergehend oder für immer schädigen.
Ototoxisch wirkende Stoffe können Medikamente sein, aber auch Schwermetallverbindungen wie z.B. Arsen, Quecksilber und Blei, sowie Alkohol, Drogen und Tabak werden dazu gerechnet. Sogar Kaffee kann in hohen Dosen ototoxisch wirken.
In den meisten Fällen werden die Haarzellen (Sinneszellen) vergiftet, so dass Schwerhörigkeit und Tinnitus die Folge sein können.
Oft werden aber auch der Hörnerv oder der Gleichgewichtsnerv angegriffen. Letzteres kann zu Schwindelgefühlen führen.
Dieses ist abhängig, welche Substanzen verabreicht wurden.
Einige Substanzen schädigen also mehr die Gleichgewichtsorgane, andere vorwiegend die Haarzellen, das Cortische Organ. Wieder andere schädigen den Hörnerv.
Oft wirken ototoxische Substanzen nur dann giftig für das Ohr, wenn schon ein Schaden vorhanden ist, oder wenn infolge einer Nierenschädigung mit Ausscheidungsstörungen die Giftstoffe über längere Zeit und in höherer Konzentration im Körper verbleiben.
Bei Erkrankungen der Niere mit Ausscheidungsstörungen (Niereninsuffiziens) besteht deshalb immer eine erhöhte Gefährdung für das Innenohr und seine Organe durch ototoxische Substanzen.
Grundsätzlich sollte man seinen behandelnden Arzt (Hausarzt, Gynäkologe, Internist usw.) auf seine vorhandene Hörstörung oder sein Tinnitusproblem aufmerksam machen.
Wichtig ist auch die Angabe sämtlicher im Gebrauch befindlicher Medikamente, auch von anderen Ärzten, da manchmal die Kombination verschiedener Medikamente der Auslöser für eine Hörschädigung bzw. Tinnitus sein kann.
Auch Zahnärzte sind unbedingt auf einen Hörschaden hinzuweisen, um z. B beim Zähne ziehen gefäßverengende Zusätze in der Spritze zu vermeiden.
Ebenso ist jede Narkose ein Risiko für den Hörsinn. Die Wahl der jeweiligen Narkoseart ist mit dem Narkosearzt genau zu besprechen.
Chat-Protokoll
Ilse Grinz: Guten Abend, ist schon jemand da?
Moderator: Herzlich Willkommen zum Experten-Chat auf hoer-werk.de! Die Fragen beantwortet heute Ilse Grinz zum Thema: "Ototoxische Medikamente". Ich wünsche einen regen Meinungsaustausch und nun kann es losgehen.
Ilse Grinz: Guten Abend, ich wäre dann soweit und erwarte hoffentlich viele Fragen.
Florian: Guten Abend zusammen! Ich bin Vater von einem kleinen Jungen der schon öfters Antibiotika nehmen musste. Gibt es ototoxische Medikamente die besonders bei Kindern verstärkt eingesetzt werden?
Ilse Grinz: Dass spezielle Antibiotika speziell bei Kindern genommen werden, kann man so nicht sagen. Es kommt immer darauf an, welche Krankheit behandelt werden muss. Dafür gibt es unterschiedliche Wirkstoffe.
Florian: Meistens handelte es sich um Antibiotika bei Bronchitis und Nebenhöhlenvereiterung. Gibt es da so etwas wie eine "schwarze Liste" mit Medikamenten die besonders ototoxisch sein könnten?
Ilse Grinz: Es gibt bestimmte Wirkstoffe, die zu der Gruppe der Aminoglycoside bzw. der Makrolide gezählt werden. Diese können ototoxische Nebenwirkungen haben. Diese werden bei Lungenentzündungen etc. gerne eingesetzt. Liste ist im Schwerhörigen-Netz veröffentlicht.
Johann: Warum weiß man so wenig über ototoxische Medikamente, oder liegt das an mir?
Ilse Grinz: Nein, das liegt nicht an Ihnen. Es ist ein Thema, was gerne außer Acht gelassen wird, weil eine Hörschädigung ja nicht lebensbedrohlich ist. Erst in den letzten Jahren wurde es bekannter.
Irmgard: Guten Abend, wandelt sich die Schädlichkeit im Laufe des Gebrauches. D.h. - z.B. bei Aspirin - kommt es da auf Dauer und Dosis an?
Ilse Grinz: Ja, bei vielen Medikamenten ist die Dosis entscheidend. Mal eine Tablette macht meistens nichts. Bei Aspirin in höheren Dosen kann es z.B. Tinnitus auslösen.
Johann: Sind Impfungen evtl. auch ototoxisch?
Ilse Grinz: Impfungen sind meines Wissens bislang nicht betroffen. Es sind vor allem die Antibiotika und einige andere Wirkstoffe.
Johann: Werden ototoxische Vorfälle irgendwo statistisch erfasst?
Ilse Grinz: Nein, leider nicht. Es ist ja nicht meldepflichtig.
Irmgard: Kann starker Aspiringebrauch Gehirnzellen verändern (Demenz)?
Ilse Grinz: Da bin ich überfragt. Normalerweise nicht, denn Aspirin wirkt durchblutungsfördernd. Passt auch nicht zum heutigen Thema.
Florian: Gibt es Personengruppen die besonders anfällig für diese Nebenwirkungen sind? Gewisse Vorerkrankungen, Alter etc?
Ilse Grinz: Personen mit Stoffwechselerkrankungen und vor allem mit Nierenproblemen müssen sehr vorsichtig sein.
Irmgard: Ich hörte vor kurzem, dass Antibiotika bei Kindern nicht das Ohr schädigen. Ist das erwiesen?
Ilse Grinz: Nein das stimmt nicht, gerade Kinder können besonders schnell auf die Nebenwirkungen reagieren, weil bei ihnen der Stoffwechsel noch nicht so gut funktioniert. Auch ist das häufig Dosisabhängig.
Irmgard: Wo könnte man da wohl Beweismaterial erhalten?
Ilse Grinz: Was meinen Sie mit Beweismaterial? Es gibt Infos dazu im Schwerhoerigen-Netz, da ist die Facharbeit veröffentlicht und eine Liste mit Medikamenten, die ototoxische Nebenwirkungen auslösen können.
Irmgard: Beweismaterial, das die These des Kinderarztes nicht richtig ist, dass kleinen Kindern bedenkenlos Antibiotika gegeben werden kann.
Ilse Grinz: Beweismaterial ist mir nicht bekannt. Man kann es leider auch sehr schlecht beweisen, dass die Hörschädigung durch Medikamente entstanden ist. Aber bedenkenlos sollte man Antibiotika nie geben.
Johann: Können Sie kurz erklären, wie es zu welchen Schädigungen kommen kann?
Ilse Grinz: In der Regel sterben die Sinneshärchen im Innenohr ab, dann kommt es zur Ertaubung. In ganz seltenen Fällen kann auch der Hörnerv beeinträchtigt sein. Aber in erster Linie ist das Innenohr betroffen.
Johann: Wie sieht es mit der Haftung aus (Arzt, Krankenhaus) wenn es zu einer Schädigung gekommen ist?
Ilse Grinz: Ggf. wenn dem Arzt bekannt war, dass ein Nierenschaden vorliegt, kann man den Arzt haftbar machen, wenn er trotzdem mit ototoxischen Mitteln behandelt hat. Aber auch das ist schwierig. Es muss ausgeschlossen werden, dass der Hörschaden dadurch entstanden. Und der Patient ist in der Beweispflicht.
Florian: Gibt es eine Statistik über das vorkommen von ototoxischen Nebenwirkungen?
Ilse Grinz: Eine Statistik gibt es nicht. Aber bei vielen Arzneimitteln ist es inzwischen im Beipackzettel erwähnt.
Irmgard: Mir war nicht gesagt worden, dass durch Chemotherapie auch das Restgehör absinken kann. Dem war dann so. Hätte ich den Arzt quot;anklagen" können?
Ilse Grinz: Das ist schwierig, vor allem, weil man Sie vorher darauf aufmerksam gemacht hat. Man muss auch bedenken, welchen Nutzen bringt mir eine Therapie und welche Risken gehe ich damit ein. Hier überwiegt in einem solchen Fall erst mal das Überleben.
Irmgard: Moment, es wurde mir NICHT gesagt, dass Chemotherapie dies auslösen kann.
Ilse Grinz: Das hatte ich so verstanden. Chemotherapie ist eine besondere Sache, es kann aber tatsächlich Nebenwirkungen auf das Ohr haben.
Johann: Wahrscheinlich lässt sich das doch gar nicht nachweisen, dass die Hörschädigung ausschließlich auf das Medikament zurückzuführen ist.
Ilse Grinz: Dem ist leider so. Das wird nach einem Ausschlussverfahren geprüft und da spielen zu viele andere Ursachen für eine Hörschädigung eine Rolle. Angefangen von genetischen Ursachen über Lärm, Stress usw.
Johann: Eigentlich sollten doch beim Gesundheitsministerium oder beim Verbraucherschutz Informationen vorliegen.
Ilse Grinz: Ist mir nicht bekannt, wie schon gesagt, ein Thema, bei dem sehr wenig Infos vorhanden sind. Wie ich damals bei meinen Recherchen gemerkt habe.
Gast: Kann Tinnitus auch durch Medikamente ausgelöst werden?
Ilse Grinz: Ja. z.B. Aspirin und andere Medikamente wie einige Antibiotika
Florian: Kommt es häufiger zu Hörschäden oder zu Tinnitus?
Ilse Grinz: Das kann ich leider nicht beantworten, weil es wohl auch nicht erfasst ist. Wie gesagt, es ist nicht meldepflichtig und die Dunkelziffer sehr hoch.
Florian: Wir haben jetzt meist von Antibiotika gesprochen. Gibt es noch andere Medikamentengruppen die häufig ototoxisch wirken?
Ilse Grinz: Erwähnt hatte ich schon Aspirin in höheren Dosen bei längerem Gebrauch. Dann bestimmte Blutdrucksenkende Mittel, Zytostatika und das Chinin bei Malariaprophylaxe Außerdem gibt es einige Stoffe, die ebenfalls Hörstörungen auslösen können. Z.b. Rauchen und die Antibabypille
Florian: Blutdrucksenkende Mittel? Welche da besonders?
Ilse Grinz: Diuretika insbesondere Schleifendiuretika wie z.B. Furosemid
Gast: Wie ist Ihr Eindruck, ist die Problematik bei Schwerhörigen eigentlich ausreichend bekannt? z.B. bei Narkosen, oder andersherum: bei den Ärzten?
Ilse Grinz: Die Problematik bei ototoxischen Nebenwirkungen ist generell zu wenig bekannt bzw. wird kaum beachtet. Egal ob bei Narkosen oder bei der Gabe von Arzneimitteln
Irmgard: Nun, ich machte wegen der Kindern meines Neffen auf die ototoxischen Nebenwirkungen der sehr häufig und schnell gegebenen Antibiotika aufmerksam, aber der Kinderarzt wiegelte ab. Halten Sie es für möglich, dass auch die Ärzte selbst nicht ausreichend Bescheid wissen?
Ilse Grinz: Das ist leider der Fall, dass es viele Ärzten nicht ausreichend bekannt ist bzw. nicht ausreichend beachtet wird. Ich erlebe häufiger, dass man Ärzte darauf hinweisen muss, dass man gerne ein Arzneimittel hätte, das diese Nebenwirkung nicht aufzeigt. Also er nach Alternativen suchen soll.
Gast1092: Welche chemischen Substanzen gelten als ototoxisch anregend?
Ilse Grinz: Alle Genussmittel wie Tabak, Alkohol, dann Koffein in hohen Dosen, denn sie wirken gefäßverengend, und Schwermetalle wie Blei, Quecksilber und Arsen.
Gast: Bleibt da nicht manchmal nur die Wahl zwischen Pest und Cholera? Oder gibt es immer Ersatzmedikamente, die nicht ototoxisch wirken?
Ilse Grinz: In vielen Fällen gibt es Ersatzpräparate. Vor allem bei Antibiotika. Da muss man nur mal ein bisschen genauer suchen seitens der Ärzte. Ansonsten ist klar, wenn eine Krankheit lebensbedrohlich ist, sollte man sich für das Medikament entscheiden und Nebenwirkungen in Kauf nehmen. Ärgerlich ist eben nur, dass man dahingehend nicht immer aufgeklärt wird. Wie oben erwähnt, es ist zu wenig bekannt.
Irmgard: Bei Tinnitus wird gern z.B. Tebonin verschrieben. Das soll ja keinen Wert haben. Aber nutzt es etwas?
Ilse Grinz: Tebonin wird zur Durchblutungsförderung gegeben. In leichten Fällen eine Maßnahme. Bei Tinnitus sollten jedoch immer andere Therapien im Vordergrund stehen. Tebonin ist dann ggf. als Ergänzung ganz sinnvoll.
Irmgard: Meine Frage war falsch gestellt: Schadet Tebonin u.a.?
Ilse Grinz: Nein, Tebonin schadet nicht. Ebenso wenig wie manche Ginkgo-Präparate. Aber wir sollten doch zum Thema Ototoxisch zurückkommen.
Gast1092: Gibt es eine Methode einen ototoxischen Vorgang zu diagnostizieren?
Ilse Grinz: Eine Methode in dem Sinne nicht. Es gibt bestimmte Anzeichen, dass eine ototoxische Nebenwirkung vorliegen könnte. Wie plötzlicher Tinnitus oder rasant schlechter werdendes Hören. Aber vielfach ist das nicht von einem Hörsturz zu unterscheiden. Ist bekannt, dass mit entsprechenden Arzneimitteln behandelt wird, müssen regelmäßige Hörtests gemacht werden.
Gast: Ich habe gehört, beim Robert-Koch-Institut werden Informationen über ototoxische Medikamente gesammelt, wissen Sie etwas darüber?
Ilse Grinz: Das ist mir nicht bekannt. Wäre schön, wenn dem so wäre. Dort könnte ich mich gerne mal erkundigen. Das interessiert mich nämlich jetzt auch.
Moderator: Wenn es keine Fragen mehr gibt, schlage ich vor, den Chat zu beenden. Vielen Dank an Ilse Grinz für die Beantwortung der Fragen, Dank auch an die Frager für die rege und lebhafte Teilnahme. Das Chat-Protokoll steht in den nächsten Tagen an dieser Stelle zur Verfügung. Ich wünsche allen noch einen schönen Abend. Der Chat wird jetzt geschlossen.
Ilse Grinz: Ich danke für die rege Fragestellung und wünsche allen frohe Festtage
