Warum Audiotherapie?
von Stephan Wilke
Was ist Audiotherapie?
Die Audiotherapie versteht sich als eine Therapieform, in der versucht wird, dem Betroffenen eine betreute Möglichkeit zu geben, sich an die neue Form zu Hören mit oder ohne Hörgerät anzupassen. Die Hörgeräteanpassung allein genügt häufig nicht zur Rehabilitation hörgeschädigter Betroffener, denn das neue Hören muss erst eingeübt und erlernt werden. Und die Audiotherapie versucht diese Lücke in der Rehabilitation zu schließen.
Warum Audiotherapie?
Viele Betroffenen fühlen sich trotz Hörgeräte in der Kommunikation und im Alltagsgeschehen überfordert und fangen an, einfach die Hörhilfen nicht mehr zu benutzen. So kommt es zu einem Vorgang, der sich als „Hörentwöhnung“ beschreiben lässt. Was aber eigentlich geschehen muss, ist aber eine „Hörgewöhnung“, und der findet häufig ohne eine betreute Begleitung nicht statt. Die primäre Ursache hierfür liegt häufig darin, dass die Hörgewöhnung ein langwieriger Prozess ist, und so die Betroffenen häufig nicht die nötige Geduld aufbringen, hiermit selbstständig zurecht zu kommen.
Was macht die Hörentwöhnung so gefährlich?
Die Teilhabe an der Kommunikation in unserer Gesellschaft erfordert ergonomisch gesehen: Hören. Die Hörentwöhnung führt in der Regel dazu, dass die kommunikative Teilhabe des Betroffenen gestört ist, welches zwangsläufig psychosomatische Erkrankungen zur Folge haben wird, die sich in Symptomen von Aggression bis hin zu Depression ausdrücken können. Die Hörentwöhnung kann im schlimmsten Fall zur sozialen Vereinsamung des Betroffenen führen.
Häufig findet auch eine Hörentwöhnung ohne das der Betroffene es bemerkt statt, diese Form der Hörentwöhnung tritt häufig bei Betroffenen auf, deren Hörverlust schleichend vonstatten ging. Dieser Kreis von Betroffenen muss durch eine spezielle Audiotherapie wieder rehabilitiert werden, indem man durch intensives Hörtraining die Hörverarbeitung weitgehend zu reanimieren versucht.
An wen wendet sich die Audiotherapie?
Die Audiotherapie wendet sich formal an alle Betroffenen, die gerade dabei sind, mit einem Hörgerät oder Cochlear Implantat versorgt zu werden. Hier wird eine betreute Hörgewöhnung durch Audiotherapeuten durchgeführt, die sich durch folgende Maßnahmen ausdrücken kann:
Was ist Audiotherapie?
Die Audiotherapie versteht sich als eine Therapieform, in der versucht wird, dem Betroffenen eine betreute Möglichkeit zu geben, sich an die neue Form zu Hören mit oder ohne Hörgerät anzupassen. Die Hörgeräteanpassung allein genügt häufig nicht zur Rehabilitation hörgeschädigter Betroffener, denn das neue Hören muss erst eingeübt und erlernt werden. Und die Audiotherapie versucht diese Lücke in der Rehabilitation zu schließen.
Warum Audiotherapie?
Viele Betroffenen fühlen sich trotz Hörgeräte in der Kommunikation und im Alltagsgeschehen überfordert und fangen an, einfach die Hörhilfen nicht mehr zu benutzen. So kommt es zu einem Vorgang, der sich als „Hörentwöhnung“ beschreiben lässt. Was aber eigentlich geschehen muss, ist aber eine „Hörgewöhnung“, und der findet häufig ohne eine betreute Begleitung nicht statt. Die primäre Ursache hierfür liegt häufig darin, dass die Hörgewöhnung ein langwieriger Prozess ist, und so die Betroffenen häufig nicht die nötige Geduld aufbringen, hiermit selbstständig zurecht zu kommen.
Was macht die Hörentwöhnung so gefährlich?
Die Teilhabe an der Kommunikation in unserer Gesellschaft erfordert ergonomisch gesehen: Hören. Die Hörentwöhnung führt in der Regel dazu, dass die kommunikative Teilhabe des Betroffenen gestört ist, welches zwangsläufig psychosomatische Erkrankungen zur Folge haben wird, die sich in Symptomen von Aggression bis hin zu Depression ausdrücken können. Die Hörentwöhnung kann im schlimmsten Fall zur sozialen Vereinsamung des Betroffenen führen.
Häufig findet auch eine Hörentwöhnung ohne das der Betroffene es bemerkt statt, diese Form der Hörentwöhnung tritt häufig bei Betroffenen auf, deren Hörverlust schleichend vonstatten ging. Dieser Kreis von Betroffenen muss durch eine spezielle Audiotherapie wieder rehabilitiert werden, indem man durch intensives Hörtraining die Hörverarbeitung weitgehend zu reanimieren versucht.
An wen wendet sich die Audiotherapie?
Die Audiotherapie wendet sich formal an alle Betroffenen, die gerade dabei sind, mit einem Hörgerät oder Cochlear Implantat versorgt zu werden. Hier wird eine betreute Hörgewöhnung durch Audiotherapeuten durchgeführt, die sich durch folgende Maßnahmen ausdrücken kann:
- Hörtraining, d.h. Differenzierung von Geräuschen, Akzeptanz von Nebengeräuschen
- Akzeptanz der Hörschädigung
- Vermittlung von Kommunikationstechniken
- Absehtraining
- Vermittlung von lautsprachunterstützenden Gebärden
- Vermittlung eines Erfahrungsaustausches von Gleichbetroffenen
Quellen:
www.tthz.de
http://www.michael-gerber.de/audiotherapie.html
www.audiotherapie.info
