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Artikel rund um das Thema Schwerhörigkeit

Hier finden Sie Artikel, die Fachleute und Betroffene als Erfahrungsberichte, Hintergrundinformationen oder als Einstieg für eine Diskussion im Forum, verfasst haben.

Hörgeschädigt und an der Regelschule?

Die Entwicklung der Hörgeräte schreitet weiter voran, auch wenn sie immer noch nicht in der Lage sind, das menschliche Ohr zu ersetzen, so sind deren Möglichkeiten vielfältiger geworden, und es ist gegenwärtig kein Ende der Entwicklung absehbar. Eine Sonderrolle nimmt zunehmend auch das Cochlear Implantat ein, welches den Radius der Möglichkeiten Hörverluste auszugleichen wiederum vergrößert hat.
 

Warum Audiotherapie?

Die Audiotherapie versteht sich als eine Therapieform, in der versucht wird, dem Betroffenen eine betreute Möglichkeit zu geben, sich an die neue Form zu Hören mit oder ohne Hörgerät anzupassen. Die Hörgeräteanpassung allein genügt häufig nicht zur Rehabilitation hörgeschädigter Betroffener, denn das neue Hören muss erst eingeübt und erlernt werden. Und die Audiotherapie versucht diese Lücke in der Rehabilitation zu schließen.

 

 

Tinnitus

Unter dem Begriff Tinnitus wird allgemein Ohrsausen oder Ohrgeräusche verstanden. Die Art der Ohrgeräusche sind sehr unterschiedlich. Der Ton ist häufig nie konstant, und ändert sich. Auch die Erscheinungsformen sind unterschiedlich, so nimmt ein Betroffener ein Klopfen wahr, während ein anderer Betroffener über ein permanentes Pfeifen klagt.

 

Usher-Syndrom

Das Usher-Syndrom ist eine erblich veranlagte Behinderung. Das Krankheitsbild ist gekennzeichnet von einer Kombination von Hörschädigung und Sehbehinderung. Meistens tritt die Sehbehinderung (Degeneration der Netzhaut, Retinitis pigmentosa) im Stadium der Pubertät ein, während die Hörschädigung schon von Anfang an vorhanden ist. Das Usher-Syndrom wird überwiegend rezessiv vererbt. Es gibt zwei verschiedene Formen von Usher-Syndrom:
 



 

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